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Premiere der E-Mobility-Innovation aus Italien: Biro: Kein Scooter. Kein Auto.

Birò, das weltweit kleinste, 100 Prozent elektrisch betriebene 4-Rad-Elektro-Leichtfahrzeug wird in Deutschland erstmals vorgestellt auf der Messe polisMobility in Köln (18. bis 21. Mai). Birò von Estrima erfüllt sämtliche Anforderungen, die relevant sind für zukünftige urbane Mobilitätskonzepte: Er ist energiesparend, nachhaltig, umweltschonend, platzsparend, wendig und leicht. Je nach Modell schafft Birò eine Reichweite von bis zu 100km und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 60km/h. Darüber hinaus bietet er genug Platz für zwei Personen sowie ausreichend Stauraum.

Lescars Kfz-Batterie-Wächter mit Standort-Suche

Mit dem Kfz-Batterie-Wächter von Lescars gibt es keine bösen Überraschungen, da man immer per App über den Zustand der Batterie informiert ist – und das für bis zu 4 Fahrzeuge gleichzeitig! In der App kann man auch die gesammelten Daten ablesen und bei Bedarf zeitig eine neue Batterie kaufen. Ein weiteres Plus ist die Suche nach dem aktuellen Stand des Fahrzeugs, beispielsweise wenn man in einer fremden Stadt unterwegs ist.

KONI: “Hohe Verfügbarkeit weiterhin gewährleistet”

Die Welt klagt über Lieferengpässe. Handel und Werkstätten können nur erfolgreich sein, wenn auch die gefragten Produkte verfügbar sind. Seien es Halbleiter, Verpackungen oder Kfz-Ersatzteile, kaum eine Industrie ist davon derzeit verschont. Beim Stoßdämpferspezialisten KONI hat sich im Corona-Jahr 2021 gezeigt, wie wichtig eine gute Lagerhaltung für die Verfügbarkeit bei Kfz-Ersatzteilen ist. Gemeinsam mit dem starken, für die Versorgung des deutschen Marktes zuständigen Importeur H&R Spezialfedern war KONI mit seinen Stoßdämpfern für PKW-Anwendungen zu über 95 Prozent lieferfähig. Und das ist nur ein Teil des Geheimnisses. Werkstätten sollten diesen Vorteil nutzen. Denn ein Reparatur- oder Umbau-Auftrag ohne die notwendigen Teile bringt keinen Umsatz.

Versicherungspflicht für E-Scooter – Aktuelle Verbraucherfrage der ERGO Versicherung

Experten der ERGO Group informieren Wer einen E-Scooters besitzt, benötigt dafür eine Kfz-Haftpflichtversicherung. (Bildquelle: ERGO Group) Paul D. aus Cottbus: Ich lese immer wieder, dass E-Scooter versicherungspflichtig sind. Was genau bedeutet das und betrifft das auch Leih-E-Scooter? Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO: Damit ein E-Scooter am Straßenverkehr teilnehmen darf, benötigt er zunächst eine Straßenzulassung. Wer […]

Elektroroller – gefährliche Flitzer erobern die Straßen

Seit die Temperaturen steigen, sieht man sie überall fahren, stehen oder liegen: Elektroroller. Die schlechten Nachrichten über diese sogenannten Elektrokleinstfahrzeuge, auf Neudeutsch auch “E-Scooter”, nehmen kein Ende: Alkoholisierte Fahrer, Fahrten zu zweit oder zu dritt auf nur einem Gefährt, Unfälle mit Passanten, im Gebüsch entsorgte, mitten auf dem Weg stehende oder demolierte Scooter. So umweltfreundlich und praktisch die rund 20 Stundenkilometer (km/h) schnellen Flitzer auch sind, sie sind gefährlich. Die ARAG Experten mit einem Überblick.

So kann man sicher und StVO-konform seine schweren E-Bikes mit dem Auto transportieren

Eine neue Generation an Fahrradanhängern zum Transport von schweren E-Bikes jetzt erhältlich.
Somit muss kein E-Bike mehr mühsam aufs Dach oder umständlich an einen verlängerten Kofferraum-Fahrradträger gebunden werden. Der TREILER 350 ist für bis zu 4 Fahrrädern ausgelegt und findet je nach saisonalem Anlass weitere nützliche Einsatzfelder wie zum Beispiel dem Abtransport von Grünzeug, Baumschnitt oder Sperrmüll. Sein großer Bruder der TREILER 350-2 hat noch mehr Platz für bis 6 E-Bikes. Diese Mini-Anhänger rollen auf 13“-Rädern und haben eine beachtliche Nutzfläche von 98 x 197 cm, bzw. 148 x 200 dazu bieten sie eine vergleichsweise gigantische Zugladungsoption von bis zu 215 Kilo.