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ARAG

Es wird wild auf den Straßen

Laut Deutschem Jagdverband wurden letztes Jahr knapp 240.000 Tiere bei Wildunfällen getötet. Gerade im April gibt es viele Unfälle, mehr als die Hälfte davon mit Rehen. Nach der langen Winterpause gehen sie im Frühjahr besonders häufig auf Nahrungssuche. Vor allem die frühen Morgenstunden sind dabei besonders gefährlich für Autofahrer. Dabei könnten viele Unfälle vermieden werden. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um diese Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten.

Mit dem E-Roller durch die Pandemie

Sie sind zwischen sechs und 20 Stundenkilometer schnell, kleiner als ein Tretroller und seit 2019 auch auf deutschen Straßen offiziell zugelassen. Durch die Corona-Pandemie haben sie Hochkonjunktur. Die Rede ist von Elektrorollern oder zu neudeutsch E-Scootern. Die Befürworter preisen die Umweltfreundlichkeit der kleinen, praktischen Vehikel, die Gegner stellen nicht nur den ökologischen Vorteil in Frage, sondern weisen auf die Gefahren hin, die von Elektrorollern ausgehen. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer beleuchtet beide Seiten und hat erste Unfallzahlen für eine (ernüchternde) Bilanz.

Neue Plaketten für Kleinkraftfahrzeuge

Mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen flitzen die kleinen Gefährte wieder vermehrt über die Straßen: Mofas und Mopeds sind vor allem in den wärmeren Jahreszeiten ein vertrauter Anblick im deutschen urbanen Raum. Wer ein Mofa oder ein anderes Kleinfahrzeug fährt, muss aber ab dem ersten März eine neue Plakette führen! Die kleinen Plaketten sind meistens aus Blech und 13 x 10,1 cm groß. Allerdings gibt es auch welche aus Klebefolie. Die ARAG Experten sorgen anlässlich der jährlichen Erneuerung für Durchblick.
Welche Fahrzeuge benötigen ein Kennzeichen?

ÖPNV: Dröhnende Musik und dampfendes Essen?

In Corona-Zeiten sind viele Pendler auf Pkw oder Fahrrad umgestiegen. Trotzdem ist weiterhin ein großer Anteil auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen. So nutzten laut dem Statistischen Bundesamt im 1. Halbjahr 2020 immerhin noch 874 Millionen Fahrgäste den Eisenbahn-Nahverkehr. Jetzt, wo es in Bus und Bahn etwas mehr Platz gibt, kann die Musik aber schon etwas lauter aus den Kopfhörern dröhnen, oder? Welche Verhaltensregeln in Bus und Bahn gelten, verraten die ARAG Experten.

Bei Dir hupt’s wohl?

Die Zündschnur mancher Autofahrer ist kurz: Sie hupen, drängeln, bremsen aus oder zeigen ihre Fingerfertigkeit mit obszönen Gesten. Doch diese Verkehrsrowdys leben riskant. Denn viele ihrer Aktionen sind Nötigung. Und die kann schwerwiegende finanzielle Folgen haben. Im schimmsten Fall sogar eine Freiheitsstrafe. Wann das Verhalten strafbar ist, erklärt ARAG Experte Tobias Klingelhöfer.

Fahrerflucht: Ich bin dann mal weg…

Gut 26.000 Personen haben sich laut Statistischem Bundesamt in 2019 nach einem Unfall aus dem Staub gemacht und damit Unfallflucht begangen. Angesichts knapp 2,7 Millionen polizeilich erfasster Verkehrsunfälle mag diese Zahl gering erscheinen, doch Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt und kann durchaus ernsthafte Folgen haben. Selbst beim kleinen Fahrzeug-Rempler auf dem Supermarkt-Parkplatz genügt keine Visitenkarte hinter dem Scheibenwischer. Auch lahme Ausreden oder Sich-Dumm-Stellen hilft nicht weiter: Wer einfach wegfährt, begeht eine Straftat. Die ARAG Experten informieren über die möglichen Folgen.

Elektroautos fahren und sparen

Die Kaufanreize der Bundesregierung zeigen Wirkung: Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden 2020 knapp 400.000 Elektroautos neu zugelassen, rund 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Ziel: Bis 2030 sollen es mindestens sieben Millionen Fahrzeuge sein. Es ist also noch ein langer Weg. Doch es spricht – neben dem Umweltgedanken – vieles für das Fahren mit Strom. Interessierte bekommen nicht nur einen Umweltbonus, sondern eine zusätzliche Innovationsprämie. Die Förderung wurde jetzt sogar noch einmal verlängert. Bis Ende 2025 können Autofahrer also richtig sparen. ARAG Experten erläutern den Stand der Dinge.

Leasing: Das neue Haben

Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Dafür ist es aber längst nicht mehr notwendig, einen Pkw tatsächlich sein Eigen zu nennen. Alternativen gibt es genug: Car Sharing, Autoabos, Leasing…. 2019 waren laut Statista sogar 42 Prozent aller Neuzulassungen in Deutschland Leasingfahrzeuge. Lässt das Sparbuch aktuell keinen Autokauf zu, kann Leasing eine Option sein. Die ARAG Experten klären auf.