Ford Transit Custom legt bei Design, Wirtschaftlichkeit und Technologie neue Messlatte für Eintonnen-Transporter

Ford Transit Custom
Ford Transit Custom legt bei Design, Wirtschaftlichkeit und Technologie neue Messlatte für Eintonnen-Transporter. Quelle: Ford-Werke GmbH

Köln / Frankfurt 

- Ford Transit Custom setzt mit seinem kraftvollen Design, neuem 
Interieur und der besonders effizienten ECOnetic-Version neue 
Maßstäbe bei Eintonner-Transportern 
- Ford EcoBlue TDCi-Motoren - optional mit Automatik - und 
zukünftige ECOnetic-Variante mit nur 148 g/km CO2 unterstreichen
sprichwörtliche Wirtschaftlichkeit der Transit-Baureihe 
- Neue Fahrerkabine mit zahlreichen Ablagen, verbessertem Komfort 
und Ergonomie sowie Konnektivitätsoptionen wie Ford SYNC 3 oder 
MyFord Dock 

- Intelligenter Geschwindigkeitsbegrenzer feiert Premiere im 
Nutzfahrzeugbereich, Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic 
Alert erhöht die Sicherheit 

- Aktueller Transit Custom war 2015 und 2016 Europas 
meistgekaufter Transporter im Eintonner-Segment und führt 
derzeit weiter die Verkaufs-Charts an 

- Produktion des neuen Transit Custom beginnt Ende 2017, 
Marktstart Anfang 2018; ab 2019 folgt eine besonders 
emissionsarme Plug-in-Hybrid-Version (PHEV)

Der neue Ford Transit Custom setzt mit seinem markanten Design, einem völlig neu gestalteten Interieur und nochmals verbesserter Wirtschaftlichkeit neue Akzente in der Klasse der Transporter bis eine Tonne Nutzlast. Das leichte Nutzfahrzeug knüpft konsequent an die Stärken des aktuellen Transit Custom an, der 2015 und 2016 zum gefragtesten Transporter seines Segments in Europa aufgestiegen ist. Auch im laufenden Jahr führt der Transit Custom die Verkaufs-Hitparade an: Bis inklusive September 2017 wurden europaweit rund 86.400 Exemplare** an Kunden ausgeliefert. Der weiter aufgewertete Nachfolger des Bestsellers kann in Europa bereits seit September bestellt werden, die ersten neuen Transit Custom rollen Anfang 2018 zu den Kunden.

Die nächste Generation der Nutzfahrzeug-Ikone wurde in allen Bereichen umfassend überarbeitet. Das Herz des neuen Transit Custom ist der hochmoderne Ford EcoBlue-Turbodiesel mit 2,0 Liter Hubraum*. In der Kastenwagen-Version steht dieses Aggregat auch als nochmals effizientere ECOnetic-Variante zur Wahl, die mit einem besonders geringen Kraftstoffbedarf und CO2-Emissionen von lediglich 148 g/km1 brilliert.

Weitere Neuerungen: Die Frontansicht des Transporters wird von dem charakteristischen Kühlergrill geprägt, dessen drei Streben den kraftvollen Auftritt des Eintonners unterstreichen. Den Innenraum des Transit Custom hat Ford noch konsequenter auf die Nutzung als mobiles Büro abgestimmt. So weist die völlig neu entwickelte Fahrerkabine die umfangreichsten Ablagemöglichkeiten dieser Klasse auf, bietet ein noch höheres Maß an Komfort und Ergonomie. Er ist mit einfach zu bedienenden Konnektivitätsoptionen auch in puncto digitaler Vernetzung voll auf der Höhe der Zeit, denn für den neuen Transit Custom steht das gesamte Spektrum an Systemen vom Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bis hin zum MyFord Dock, einem Smartphone-Halter mit Lademöglichkeit, zur Verfügung. Bei den zahlreichen Fahrerassistenzsystemen an Bord gibt es eine weitere Premiere: Als erstes Nutzfahrzeug überhaupt ist der Transit Custom mit Intelligentem Geschwindigkeitsbegrenzer erhältlich.

“Der Transit Custom schreibt seit seinem Debüt eine absolute Erfolgsgeschichte. Die neue Version bringt alles mit, um diesen Erfolg noch zu übertreffen”, betont Hans Schep, Direktor Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. “Wir haben sehr genau auf die Wünsche unserer Kunden gehört und bringen deshalb einen Eintonner, der jetzt noch schärfer aussieht, im Betrieb noch wirtschaftlicher ist und jede Menge clevere Features aufweist.”

Die neue Generation von Europas beliebtestem Eintonnen-Transporter bildet zugleich die Basis für einen weiteren massiven Innovationsschritt: Eine Plug-in-Hybrid-Version (PHEV) des Transit Custom, die je nach Nutzung rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei fährt, ist bereits fest eingeplant. Die Produktion des PHEV läuft voraussichtlich 2019 an.

Der Transit Custom PHEV nutzt ein fortschrittliches Hybridsystem, das eine elektrische Reichweite von rund 50 Kilometern ermöglicht. Als Range Extender ist der mehrfach zum “Internationalen Motor des Jahres” gewählte Ford EcoBoost-Dreizylinder-Benziner mit 1,0 Liter Hubraum an Bord. Noch in diesem Jahr startet in London ein großangelegter Feldversuch, in dem Flottenbetreiber den Hybrid-elektrischen Transporter in der Praxis testen.

Bei seinem Marktdebüt Ende 2012 hat der Transit Custom eine neue Ära in der großartigen Historie der Transit-Familie eingeläutet. Ihm folgten bis heute die Modelle Transit Courier, Transit Connect und Transit. Mit dieser breiten Modellpalette stieg Ford 2015 zur führenden Nutzfahrzeugmarke in Europa auf – eine Position, die die Marke bis heute verteidigt.

Im August diesen Jahres gab Ford bekannt, dass die Fertigungskapazitäten für den Transit, Transit Custom und Tourneo Custom wegen der großen Nachfrage weiter ausgebaut werden. Dank einer Investition von 52 Millionen US-Dollar in das türkische Joint Venture Ford Otosan nimmt das Produktionsvolumen im Werk Kocaeli um 40.000 auf künftig 330.000 Einheiten pro Jahr zu.

Ford EcoBlue TDCi-Motor erstmals mit ECOnetic-Ableger

Als Antrieb des neuen Transit Custom dient der hochmoderne 2,0-Liter-TDCi-Motor der Ford EcoBlue-Reihe, der für das aktuelle Modell seit 2016 angeboten wird. Er steht in drei Leistungsstufen mit 77 kW (105 PS)*, 96 kW (130 PS)* und 125 kW (170 PS)* zur Wahl. Im Vergleich zu seinem 2,2 Liter großen Vorgänger weist das Aggregat 20 Prozent mehr Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen sowie eine um 13 Prozent bessere Kraftstoffeffizienz auf – entsprechend positiv gestalten sich die Betriebskosten.

Für Kunden, die sich in puncto Kraftstoffverbrauch und der Wirtschaftlichkeit einen noch größeren Schritt wünschen, bietet Ford den neuen Transit Custom erstmals mit einer ECOnetic-Variante des 2,0-Liter-Triebwerks an. Mit einem kombinierten Normverbrauch von 5,7 Litern/100 km1 unterbietet dieser Antrieb das effizienteste aktuelle Aggregat um sechs Prozent und ist mit Emissionen von nur 148 g/km CO2 auch besonders umweltgerecht.

Die ECOnetic-Version basiert auf der Leistungsstufe mit 77 kW (105 PS)* und steht für den Transit Custom 300 mit kurzem Radstand zur Verfügung. Die nochmalige Effizienzsteigerung erzielt Ford unter anderem durch eine spezielle Kalibrierung, das serienmäßige Start-Stopp-System, Reifen mit niedrigem Rollwiderstand und den fest auf 100 km/h eingestellten, nicht abschaltbaren Geschwindigkeitsbegrenzer.

Wie schon die aktuelle Modellgeneration zeichnet sich auch der neue Transit Custom durch seine große Variantenvielfalt aus. Angesichts der immensen Kombinationsmöglichkeiten von zwei Radständen, zwei Dachhöhen, zulässigen Gesamtgewichten von 2,6 bis 3,4 Tonnen, Nutzlasten von bis zu 1384 Kilogramm sowie Aufbauten vom Kastenwagen über Kombi bis zur Doppelkabine finden gewerbliche Nutzer immer den für sie idealen Transit Custom.

Allen Neuerungen zum Trotz: Viele bewährte Eigenschaften des Transit Custom bleiben unverändert. Das aktuelle Modell hatte sich einen hervorragenden Ruf als robuster Arbeiter mit vielen praktischen Vorzügen erarbeitet. Deshalb gilt auch für den neuen Transit Custom: Er lässt sich so einfach und vielseitig beladen wie kaum ein anderes Modell des Segments und weist zu diesem Zweck eine Reihe innovativer Features auf. Beispielsweise finden dank der Durchlademöglichkeit der Trennwand auch überlange Gegenstände Platz im Laderaum. Und der integrierte Dachträger kann, sobald er nicht benötigt wird, eingeklappt werden – das verringert die Durchfahrtshöhe und senkt den Luftwiderstand.

Dynamisches Design und ein Cockpit wie ein mobiles Büro

Die neu gestaltete Frontansicht des Transit Custom macht auf einen Blick klar, wohin die Reise geht: Sie wirkt dynamisch, kraftvoll und professionell. Die Transporter-Baureihe tritt in derselben Formensprache auf wie die aktuellen Pkw-Modelle von Ford. Markante Merkmale sind zum Beispiel der hoch angesetzte Trapez-Kühlergrill und die betont schmalen Scheinwerfer, die in Verbindung mit dem speziell designten LED-Tagfahrlicht für besondere Akzente sorgen. Ab der Trend-Ausstattung sind die Fahrzeuge der Modellreihe optional mit besonders lichtstarken Xenon-Scheinwerfern erhältlich.

Die Einrichtung der Fahrerkabine wurde komplett neu gestaltet. Ausgeprägte horizontale Designelemente betonen ihre Breite. Darin eingebettet ist ein Instrumententräger, der die neue Innenraum-Designphilosophie von Ford zeigt, die vor Kurzem im neuen Fiesta debütierte. Als ihr auffälligstes Kennzeichen dient das attraktive, auf den Fahrer ausgerichtete Layout, dessen Formgebung von elektronischen Geräten wie Smartphones oder Tablets inspiriert wurde.

Der neue Instrumententräger besteht aus ebenso berührungssympathischen wie robusten Materialien. Mit zahlreichen praktischen Features trägt er dazu bei, dass Fahrer das Cockpit während eines langen Arbeitstages wie ein rollendes Büro nutzen können. Unter anderem erlaubt die neue Konstruktion des Instrumentenpanels eine Vielzahl praktischer Ablagen mit einem Gesamtvolumen von 25 Litern. Dazu gehören drei offene Mulden auf der Oberseite mit genügend Platz für Klemmbretter oder Mobilgeräte sowie ein großzügiges Handschuhfach, das im unteren, abgeschlossenen Bereich sogar Hängeordner im DIN-A4-Format aufnimmt.

Heißen Kaffee und kühle Erfrischungen lassen sich im neuen ausklappbaren Becherhalter unterhalb des Schalthebels unterbringen. Er ergänzt die aus dem Vorgängermodell bekannten Cupholder und die Zweiliter-Flaschenhalter an beiden Enden des Instrumentenpanels. Auch die Türverkleidungen gestaltete Ford neu: Drei große Ablagen und der praktische neue Türgriff, der in die dekorative Verkleidung integriert ist, erhöhen den Nutzwert.

Bei der Überarbeitung der Displays und Steuerelemente standen optimale Ergonomie und leichte Bedienbarkeit durch den Fahrer im Mittelpunkt. Das Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3, die Topversion unter verfügbaren Systemen des neuen Transit Custom, besitzt einen farbigen 8-Zoll-Touchscreen im Tablet-Stil, über den das per Fingertipp oder Wischgesten gesteuert wird.

Alternativ kann der Fahrer SYNC 3 – und damit das Audiosystem, die Navigation und eingebundene Smartphones – durch einfache, alltagssprachliche Befehle bedienen. Nachdem die Sprachsteuerung über einen Knopf aktiviert wurde, genügen Sätze wie “Ich möchte tanken”, “Ich brauche einen Kaffee” oder “Suche eine Adresse”, und schon macht das System nahegelegene Tankstellen, Cafés oder das Ziel für den nächsten Auftrag ausfindig. Das System ist kompatibel mit Apple CarPlay[TM] und Android Auto[TM].

Bei Versionen ohne 8- oder 4-Zoll-Multifunktionsdisplay nimmt das zweckmäßige MyFord Dock den Platz in der Mitte des Instrumententrägers ein. MyFord Dock ist die ideale Ablage und Lademöglichkeit für Smartphone, MP3-Player oder mobiles Navigationssystem. USB- und 12-Volt-Anschlüsse zum einfachen Aufladen mehrerer Geräte befinden sich in der oberen Ablagemulde direkt vor dem Fahrer sowie neben dem Schalthebel.

Neu konstruierte Sitze mit überarbeiteter Schaumpolsterung und optimierter Geometrie erhöhen den Alltagskomfort und geben Fahrer und Passagieren ausgezeichneten Halt. Mit Blick auf höchste Qualität, Haltbarkeit und ästhetische Wirkung wurden die Materialien im Innenraum durchgehend erneuert. Das gilt auch für die Sitzbezüge, die in der Entwicklungsphase den härtesten Abriebtest der Firmengeschichte über sich ergehen lassen mussten.

Fortschrittliche Technologien und Fahrerassistenzsysteme

Im neuen Transit Custom führt Ford eine ganze Reihe hochmoderner Fahrerassistenzsysteme neu ein, die sich bereits in Pkw-Modellen der Marke bewährt haben. Das gleiche gilt für die fortschrittlichen Sensoren, das Radar und die Kameras, die laufend Informationen über das Geschehen rund um den Transporter liefern.

Als erstes Nutzfahrzeug überhaupt tritt der neue Transit Custom mit optionalem Intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer an. Er schützt den Fahrer vor einem unbeabsichtigten Überschreiten des jeweiligen Tempolimits – und den damit verbundenen potentiellen Geldbußen oder gar Fahrverboten. Das System ermöglicht es, die maximale Fahrgeschwindigkeit auf Basis der Werte zu begrenzen, die das Verkehrsschild-Erkennungssystem von den entsprechenden Schildern abliest oder aber indem es auf die entsprechenden Daten aus dem Kartenmaterial des Navigationssystems zugreift. Der Fahrer aktiviert den Intelligenten Geschwindigkeitsbegrenzer am Multifunktionslenkrad und stellt eine Höchstgeschwindigkeit ein. Eine Kamera in der Windschutzscheibe erkennt Verkehrszeichen – falls das dort angegebene Tempolimit niedriger ist als der vom Fahrer eingestellte Wert, bremst die Elektronik das Fahrzeug ab.

Die neue Transit Custom-Generation erhält als erster europäischer Transporter von Ford den Toter-Winkel-Assistent mit Cross Traffic Alert. Er vereint zwei Funktionen, die gerade im gewerblichen Einsatz ausgesprochen hilfreich sind. So erkennt der Toter-Winkel-Assistent mit dem nach hinten gerichteten Radar, ob sich ein Fahrzeug dem Toten Winkel nähert oder sich für den Fahrer unsichtbar schon dort befindet. In beiden Fällen weist das System den Fahrer durch ein Lichtsignal im Außenspiegel der betreffenden Fahrzeugseite auf den Verkehrsteilnehmer hin. Darüber hinaus warnt das erweiterte System den Fahrer noch früher, falls sich ein Fahrzeug von hinten mit erheblich höherer Geschwindigkeit nähert. Dank neuester Sensor-Technologie scannt das System einen größeren Bereich und ist sogar in der Lage, Motorräder im toten Winkel zu entdecken.

Der Cross Traffic Alert greift auf dieselben Sensoren zurück. Das System aktiviert sich beim Einlegen des Rückwärtsgangs und warnt den Fahrer beim Zurücksetzen aus Parklücken vor dem Querverkehr. Nähert sich ein Auto oder Fahrrad, ertönt ein Warnton, zudem erscheinen eine Nachricht im Kombiinstrument und ein Warnlicht im Außenspiegel. Damit stellt es einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar – gerade für Parkmanöver mit Kastenwagen, aus denen die Sicht zu den Seiten und nach hinten naturgemäß beschränkt ist.

Das seit 2016 für den Transit Custom erhältliche Notbremssystem Pre-Collision Assist mit Fußgänger-Erkennung erweitert die neue Modellgeneration um weitere Sicherheitsfunktionen. Auf Basis derselben hochmodernen Radar- und Kameratechnologie wie im neuen Ford Fiesta erkennt das System jetzt sogar Fußgänger in der Dunkelheit, sobald sie von den Frontscheinwerfern angestrahlt werden.

Darüber hinaus ist der neue Transit Custom mit der ganzen Bandbreite aktueller Fahrerassistenzsysteme erhältlich. Das Angebot umfasst Fahrspur-Assistent, Müdigkeitswarner, Fernlicht-Assistent, Driver Alert, Rückfahrkamera, Adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und Seitenwind-Assistent.

Als attraktives Komfortmerkmal lässt sich auch die neue Version des Transit Custom mit der sanft und verzögerungsfrei ansprechenden SelectShift-Sechsgangautomatik ordern. Zuletzt entschieden sich bereits elf Prozent der Transit Custom-Kunden für diese Option. Als Neuheit im Eintonner-Segment bietet Ford für die Version Kombi M1 außerdem eine Zusatz-Luftfederung für die Hinterachse an. Sie stellt bei den unterschiedlichsten Beladungszuständen stets eine ruhige und komfortable Straßenlage bei gleichbleibender Bodenfreiheit sicher.

Unternehmen, die für ihr Gewerk spezielle Aus- und Anbauten im Transit Custom benötigen, erleichtert Ford die Nachrüstung durch das neu verfügbare Schnittstellen-Modul. Darüber erhalten Ausrüster Zugang zu den Daten der Fahrzeugelektrik. So können elektrisches Zubehör und Werkzeuge anhand von Echtzeitdaten des Fahrzeugs effizienter geregelt und gegebenenfalls sogar aus dem Cockpit gesteuert werden.

Dynamische Topversion Transit Custom Sport erhält noch schärferen Look Topmodell der neuen Transit Custom-Baureihe ist die 125 kW (170 PS) starke Version Sport, die in Deutschland als Kastenwagen LKW in den Nutzlastklassen 290 und 310 angeboten wird. Das Karosseriekit der dynamischen Topversion hat Ford ebenso modifiziert wie ihre markantesten Kennzeichen: die GT-Streifen auf der Motorhaube. Die charakteristischen Twin Stripes sind jetzt auch zweifarbig in Schwarz mit orangefarbenen oder silbernen Akzenten erhältlich. Das sportliche Styling setzt sich in der Fahrerkabine fort. Die tiefschwarze Innenausstattung erhält durch erhabene Polstereinsätze und Sitzseitenwangen aus Leder auffällige Akzente.

Umfangreiches Bildmaterial zum neuen Ford Transit Custom finden Sie unter http://transitcustom.fordpresskits.com/.

* Kraftstoffverbrauch des neuen Ford Transit Custom mit Pkw-Zulassung in l/100 km: 7,7 – 7,0 (innerorts), 6,5 – 5,6 (außerorts), 7,1 – 6,1 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert): 183 – 159 g/km. CO2-Effizienzklasse: B – A.

** Auf Basis von Ford eigenen Verkaufszahlen in den 20 wichtigsten europäischen Märkten

1) Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen 
Messverfahren [VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der 
jeweils geltenden Fassung] ermittelt. Die Angaben beziehen sich
nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des
Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den
verschiedenen Fahrzeugtypen.

Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‘Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen’ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist. Für weitere Informationen siehe Pkw-EnVKV-Verordnung.

Apple CarPlay[TM] ist ein eingetragenes Warenzeichen der Apple Inc. Android[TM] und Android Auto[TM] sind eingetragene Warenzeichen von Google Inc.

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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