Der neue Ford Ranger belebt den US-amerikanischen Markt für mittelgroße Pick-up

Ford Ranger 18
Comeback in den USA: Der neue Ford Ranger belebt den US-amerikanischen Markt für mittelgroße Pick-up / Der neue Ford Ranger setzt seine Erfolgsgeschichte künftig auch wieder in den USA fort. Der mittelgroße Pick-up feiert als US-Version.gerade auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit sein Comeback. Der Ranger, europäischer Marktführer in seinem Segment, läuft für die amerikanischen Kunden noch in diesem Jahr im Ford-Werk Michigan vom Band. Quelle: Ford-Werke GmbH

Comeback in den USA

- Robust, wie es sich für einen Pritschenwagen von Ford gehört: 
Der neue Ranger startet in Nordamerika mit 2,3 Liter großem 
EcoBoost-Motor und Zehngang-Automatik durch
- Europas Bestseller in seinem Segment spricht jene US-Kunden an, 
die einen wendigen, sparsamen und belastbaren Pick-up mittlerer 
Größe suchen
- Dank Chassis aus hochfesten Stählen besteht neuer Ford Ranger 
auch jene extremen Test-Torturen, die für das Erfolgsmodell 
F-150 entwickelt wurden
- Hochmoderne Fahrer-Assistenzsysteme sorgen für mehr Sicherheit, 
Komfort und Spaß auf und abseits befestigter Straßen
- Spezielles FX4 Offroad-Paket mit Unterfahrschutz, Geländereifen 
und angepassten Stoßdämpfern; hinzu kommen 
Terrain-Managementsystem und Trail Control
- Produktion im nordamerikanischen Werk Michigan läuft noch 2018 
an; Experten sagen anhaltend starkes Wachstum im US-Segment 
mittelgroßer Pick-ups voraus

Der neue Ford Ranger setzt seine Erfolgsgeschichte künftig auch wieder in den USA fort. Der mittelgroße Pick-up feiert als US-Version.gerade auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit sein Comeback. Der europäische Marktführer in seinem Segment läuft noch in diesem Jahr im Werk Michigan der Marke vom Band. Der Ford Ranger wurde von 1982 bis 2011 bereits in den USA produziert (Werk: Twin Cities/Minnesota) – insgesamt wurden in diesem Zeitraum über sieben Millionen Stück verkauft. Die Produktion des nun auf der NAIAS präsentierten US-Ranger wird voraussichtlich Ende 2018 anlaufen (Michigan Assembly Plant), ausgeliefert werden die ersten Einheiten dann voraussichtlich ab Anfang 2019. Der Ford Ranger, der für die europäischen Märkte bestimmt ist, wird weiterhin im Werk Silverton/Südafrika produziert. Seit 2014 hat der Absatz von Pritschenwagen in den USA um 83 Prozent zugelegt.

Der neue US-Ranger des Modelljahrs 2019 erfüllt die hohen Erwartungen, die amerikanische Kunden traditionell an die robusten Pick-up von Ford stellen, und sorgt mit einem ganzen Bündel hochmoderner Assistenzsysteme für sicheres Fahren auf und abseits befestigter Wege.

Ranger Cockpit
Quelle: Ford-Werke GmbH

Der US-Ranger spricht eine neue Generation von Pick-up-Kunden an, die großes Interesse an einem wendigeren und effizienteren Alleskönner zeigen. Er vereint ein solides, aus hochfestem Stahl gefertigtes Chassis mit einem aufgefrischten Exterieur-Design und einem fortschrittlichen Antriebsstrang. Die Leistung des EcoBoost-Turbobenziners mit 2,3 Liter Hubraum wird von einem Automatik-Getriebe portioniert, das über zehn Vorwärtsgänge verfügt – ein Novum in diesem Segment.

Ford wird den Ranger auf dem US-amerikanischen Markt in den Ausstattungslinien XL, XLT und Lariat sowie mit der SuperCab- und SuperCrew-Karosserie anbieten. Optional stehen spezielle Chrom- und Sport-Pakete zur Wahl, hinzu kommt eine besonders geländetaugliche FX Offroad-Version.

“Wahre Pick-up-Fans haben ihre Liebe für den Ranger nie vergessen”, betont Hau Thai-Tang, als Leitender Vizepräsident der Ford Motor Company verantwortlich für Entwicklung und Einkauf. “Der neue Ranger passt wie maßgeschneidert zu den Anforderungen, die Kunden heute an einen mittelgroßen Pick-up stellen. Er ist besonders vielseitig, leistungsfähig und technologisch anspruchsvoll. Er fühlt sich im Stadtverkehr ebenso wohl wie beim Wochenendabstecher in offenes Gelände.”

Der neue US-Ranger: Robust und belastbar wie für einen Pick-up von Ford typisch

Ranger 18 Heckansicht
Quelle: Ford-Werke GmbH

Von seinem hochfesten und besonders verwindungssteifen Leiterrahmen-Rückgrat bis hin zu den ebenfalls von Rahmen getragenen Front- und Heckschürzen: Die beinahe sprichwörtliche Robustheit der Pick-up-Modelle von Ford ist auch im Erbgut des neuen US-Ranger fest verankert. Ford hat ihn den gleichen gnadenlosen Test-Torturen ausgesetzt, die auch der größere F-150 bestehen muss – mit Erfolg.

Diese Stärke spiegelt sich in der muskulös gestalteten Karosserie des US-Ranger wider. Ebenso wie die beiden Dome der Motorhaube unterstreichen auch der angewinkelte Kühlergrill und die geneigte Frontscheibe das dynamische Erscheinungsbild, zugleich verbessern sie die aerodynamischen Eigenschaften der Frontpartie und wirken Windgeräuschen entgegen. Die sehnige Gürtellinie verleiht der Seitenansicht einen besonders kraftvollen Auftritt, während sich die kurzen Achsüberhänge vorne und hinten vorteilhaft auf die Geländegängigkeit des Pritschenwagens auswirken. Einen markanten Eindruck hintrlässt auch die Heckklappe mit dem eingeprägten “Ranger”-Schriftzug. Sie ist stabil genug, um Personen oder schweres Ladegut zu tragen. Optionale Glanzpunkte setzen LED-Scheinwerfer und -Rücklichter, auch für die Ladefläche ist ein Beleuchtungssystem erhältlich. Für die hintere Stoßstange bietet Ford zudem eine integrierte Anhängerkupplung zum Ziehen von Camping-Anhängern, Buggies oder Booten an. Auf Wunsch hat sie einen speziellen Sensor, der vor einem fehlerhaft angekuppelten Trailer warnt.

Im Interieur vereint der neue US-Ranger ein hohes Maß an Komfort und Funktionalität mit einem großzügigen Raumangebot für bis zu fünf Personen und ihr Gepäck. Über den acht Zoll großen Touchscreen in der Mittelkonsole kann das optional erhältliche, sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 bedient werden. Der duale LCD-Monitor im Instrumententräger zeigt aktuelle Informationen des Fahrzeugs, des Navigationssystems und der Audioanlage an.

Der 2,3 Liter große EcoBoost-Vierzylinder überzeugt dank Vierventil-Technologie, Benzin-Direkteinspritzung und einen Twin-Scroll-Turbolader mit hoher Kraftstoffeffizienz. Kurbelwelle und Pleuel bestehen aus geschmiedetem Stahl, die beiden obenliegenden Nockenwellen werden von einer Steuerkette angetrieben – all dies zahlt auf die Langlebigkeit des Aggregats ein. Ford bietet den US-Ranger mit Zwei- und Vierradantrieb an. Beide Varianten besitzen ein Dana Trac-Lok-Differenzial, das um eine elektronisch gesteuerte Sperre ergänzt werden kann. Wird der Allradantrieb des 4WD-Modells zugeschaltet, lässt sich auch eine kürzere Geländeübersetzung aktivieren.

“Der bewährte EcoBoost-Motor mit 2,3 Liter Hubraum entwickelt ein Drehmoment, das auf einem Niveau mit vergleichbaren Sechszylindern liegt, vereint dies aber mit der Effizienz eines Vierzylinders”, erläutert Thai-Tang. “In Kombination mit der neuen Zehngang-Aautomatik erhalten wir einen der vielseitigsten, kraftvollsten und sparsamsten Antriebsstränge in diesem Segment.”

Über Stock und Stein: Dem neuen US-Ranger ist kein Weg zu schwierig Der neue US-Ranger ist wie geschaffen für eine neue Kundengeneration, die Exkursionen mit ihrem mittelgroßen Pick-up in die Natur unternimmt, um zu entspannen – was angesichts der erhöhten Bodenfreiheit kein Problem darstellt. Zusätzliches Geländetalent bietet das auf Wunsch erhältliche FX4 Offroad-Paket an. Es umfasst speziell abgestimmte Stoßdämpfer, Offroad-Reifen und strapazierbare Unterfahrschutz-Platten, die vorne und hinten direkt mit dem Fahrzeugrahmen verschraubt werden.

Den Fahrspaß abseits befestigter Straßen unterstützt zudem das innovative, in ähnlicher Form bereits im Ford F-150 Raptor eingesetzte Terrain-Managementsystem. Es zeichnet sich durch vier Fahrprogramme aus: “Normal”, “Gras, Schotter und Schnee”, “Schlamm und Spurrillen” sowie “Sand”. Zwischen diesen Modi kann auch während der Fahrt umgeschaltet werden, um die Ansprechsensibilität des Gaspedals, die Schaltstrategie des Getriebes und die Traktionskontrolle sowie das Regelverhalten anderer Assistenzsysteme den gegebenen Strecken- und Witterungsbedingungen anzupassen.

Ebenfalls Teil des FX4 Offroad-Pakets ist die neue Trail Control-Technologie. Sie funktioniert ähnlich einer Geschwindigkeitsregelanlage, wurde aber speziell für langsame Fahrt in anspruchsvollem Gelände entwickelt. Dort übernimmt das moderne Assistenzsystem via Brems- und Antriebskräfte die Kontrolle über alle vier Räder, damit sich der Fahrer in aller Ruhe auf die schwierige Lenkarbeit konzentrieren kann.

Fortschrittliche Sicherheits-, Komfort und Entertainmentsysteme Zu den charakteristischen Merkmalen zählen auch bei der US-Version zahlreiche Fahrerassistenz-, Komfort- und Konnektivitätssysteme. Dies umfasst Sicherheits-Features wie den Notfall-Brems-Assistenten und den Fahrspurhalte-Assistenten ebenso wie die Sensoren des Park-Pilot-Systems und – ein Novum in dieser Klasse – einen Toter-Winkel-Assistent, der auch den Bereich seitlich eines angehängten Trailers abdeckt. Er gehört zum serienmäßigen Lieferumfang der gehobenen Ausstattungslinien XLT und Lariat. Ebenfalls ab Werk an Bord des Ford Ranger Lariat sind der Pre-Collision-Assistent mit Fußgänger-Erkennung und eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage.

Optional können nordamerikanische Ranger-Kunden ihren Pick-up auch mit dem sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 ausrüsten, das kompatibel ist mit Apple CarPlay- und Android Auto-Geräten. Zu seinen Funktionen gehören Ford+Alexa als persönlicher Assistent und ein Navigationssystem. Das FordPass Connect LTE-Modem dient als Schnittstelle für bis zu zehn Smartphones und Tablets gleichzeitig. Strom- und USB-Anschlüsse ermöglichen das Aufladen von Laptops und entsprechenden elektronischen Geräten. Die hochwertige B&O Play-Audioanlage wurde speziell auf die Anforderungen des Ranger-Innenraums abgestimmt und bietet erstklassigen Klanggenuss.

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