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Kavaliersdelikt

Bußgeldnovelle: Ab November tut’s weh

Eigentlich sollten sie schon lange gelten. Wegen eines Formfehlers waren die verschärften Bußgeldregeln für Verkehrsteilnehmer seit April 2020 allerdings außer Kraft gesetzt. Doch nun geht es Rasern, Falschparkern und Posern finanziell an den Kragen. Der Bundesrat hat der Bußgeldnovelle vergangenen Freitag zugestimmt und in drei Wochen soll sie in Kraft treten. Ziel des geänderten Bußgeldkataloges ist es vor allem, die Sicherheit für den Rad- und Fußgängerverkehr zu erhöhen. Die ARAG Experten geben einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.

Fahrerflucht: Ich bin dann mal weg…

Gut 26.000 Personen haben sich laut Statistischem Bundesamt in 2019 nach einem Unfall aus dem Staub gemacht und damit Unfallflucht begangen. Angesichts knapp 2,7 Millionen polizeilich erfasster Verkehrsunfälle mag diese Zahl gering erscheinen, doch Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt und kann durchaus ernsthafte Folgen haben. Selbst beim kleinen Fahrzeug-Rempler auf dem Supermarkt-Parkplatz genügt keine Visitenkarte hinter dem Scheibenwischer. Auch lahme Ausreden oder Sich-Dumm-Stellen hilft nicht weiter: Wer einfach wegfährt, begeht eine Straftat. Die ARAG Experten informieren über die möglichen Folgen.

Gemeinsam für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Seit 2005 geht es an jedem dritten Samstag im Juni, dieses Jahr also am 20. Juni, um zentrale Fragen der Verkehrssicherheit – wie z. B. überhöhte Geschwindigkeit, Abstand zum Vorausfahrenden oder Alkohol am Steuer. Die ARAG Experten nehmen diesen Tag ebenfalls zum Anlass, um für mehr Umsicht auf der Straße zu plädieren und haben daher einige Fakten zusammengetragen.