Automotive: Produktion und Logistik geben Gas bei der Digitalisierung

Studie der d.velop: Organisationsbereiche zeigen eine unterschiedliche vergleicht die Digitalisierungsdynamik

Automotive: Produktion und Logistik geben Gas bei der Digitalisierung

Die Produktion und noch mehr die Logistik sind derzeit die hauptsächlichen Treiber der Digitalisierung in den Automobilunternehmen. Ihre technologische Ausrichtung ist auch stärker ausgeprägt als die gleichen Bereiche der anderen Branchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Vergleichsstudie der d.velop-Gruppe unter mehr als 1.000 Unternehmen in zehn Wirtschaftssektoren.

Bei der Gegenüberstellung der verschiedenen Fachbereiche in ihren Digitalisierungsbestrebungen zeigen die Finanz- und Controllingabteilungen im Automobil-Sektor die größte Zurückhaltung. Lediglich 27 Prozent haben sich dieses Thema aktuell strategisch auf die Fahnen geschrieben. Etwas besser sieht es im Einkauf sowie im Qualitäts- und Compliance-Management der Unternehmen aus. Letztlich gehören diese Bereiche im Vergleich mit den anderen Organisationseinheiten dennoch zu den Bremsern der Digitalisierungsentwicklung.

Dagegen scheint der Nutzen einer stärkeren Digitalisierung des Kerngeschäfts erkannt worden zu sein. 54 Prozent der Verantwortlichen setzen bei der Logistik und Materialwirtschaft entsprechende Schwerpunkte, zusätzlich etwa jedes zweite Branchenunternehmen auch in der Produktion. Damit setzen sie deutlich stärker auf den digitalen Wandel als andere Industriesektoren, wo zurückhaltender auf eine digitale Unterstützung der Produktions- und Logistikprozesse gesetzt wird.

Was aber besonders wichtig ist: Gleichzeitig können sie zu 55 Prozent auf höhere Investitionsmittel zugreifen. Auch die Produktentwicklung soll technisch stärker modernisiert werden und erhält dafür mehr Geld. „Aus diesen Investitionsplanungen lässt sich der Schluss ziehen, dass man sich tatsächlich konkreten Projekten widmet und nicht auf Absichtserklärungen zur Digitalisierung beschränkt“, urteilt d.velop-Vorstand Mario Dönnebrink.

Ein ähnliches Bild geben der Vertrieb und das Marketing nach der vom digital intelligence institute (dii) realisierten Studie ab. Diese Organisationseinheiten weisen ebenfalls eine Veränderungsbereitschaft auf: Für 42 Prozent gehören Digitalisierungsprojekte zu den strategischen Schwerpunkten, noch mehr können dafür auch höhere Budgets als im letzten Jahr nutzen. Andererseits ist die Digitalisierungsdynamik in diesem Bereich etwas geringer als im Durchschnitt aller Branchen.

Eine nur mittlere Position beim innerbetrieblichen Vergleich nehmen die Personalabteilungen ein. 39 Prozent wollen mehr in digital unterstützte Abläufe investieren, beispielsweise zur Einführung digitaler Personalakten oder um den Mitarbeitern über eine Cloud-basierte Lösung die Gehaltsmitteilungen elektronisch zukommen zu lassen.

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert.
Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.
Neben der d.3ecm Plattform stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM Lösungen für Microsoft SharePoint zur Verfügung. Abgerundet wird das Portfolio durch die dritte Produktlinie foxdox, welche Dokumenten-Management in der Cloud bereitstellt.

Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 6.600 Kunden wie Tupperware Deutschland, eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH, Zentis GmbH & Co. KG, Parker Hannifin GmbH, Nobilia, Schmitz Cargobull, FingerHaus GmbH, die Stadt Wuppertal, die Basler Versicherung, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.

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