Skip to main content

Tipps für Cabrio-Fahrer – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Worauf Cabrio-Fahrer bei Pflege und Sicherheit achten sollten Das Verdeck ist das Kernstück des Cabrios. (Bildquelle: ERGO Group) Verdeck auf und los geht’s: Bei gutem Wetter sind jetzt wieder zahlreiche Cabrio-Fahrer unterwegs. Das Besondere am Cabrio ist gleichzeitig aber auch der Haken. Das Verdeck benötigt intensive Pflege und auf öffentlichen Parkplätzen ist das Einbruchrisiko hoch. […]

Mike Schubert (SPD) und Dietmar Woidke (SPD), 517 Tage kein Behindertentransport für Kind in Potsdam

Bis zum heutigen Tage (seit 517 Tagen) ist nichts passiert, weder haben das Ministerium oder die Stadt Potsdam den von der Charite im medizinischen Gutachten (CASK Gen-Defekt) geforderten Behindertentransportsitz für das schwerbehinderte Kind angeschafft oder gar bestellt, auch wurde bei keinem anderen Unternehmen in Deutschland oder auf diesem Planeten ein solcher bestellt, oder auch nur in puncto der Kosten angefragt!

Es wird wild auf den Straßen

Laut Deutschem Jagdverband wurden letztes Jahr knapp 240.000 Tiere bei Wildunfällen getötet. Gerade im April gibt es viele Unfälle, mehr als die Hälfte davon mit Rehen. Nach der langen Winterpause gehen sie im Frühjahr besonders häufig auf Nahrungssuche. Vor allem die frühen Morgenstunden sind dabei besonders gefährlich für Autofahrer. Dabei könnten viele Unfälle vermieden werden. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um diese Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten.

Mike Schubert, Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher und Jenny Armbruster – 18 Monate in Potsdam kein Behindertenfahrdienst für schwerbehindertes Kind

Dietmar Woidke, Mike Schubert und der Fall eines mehrfach schwerbehinderten Kindes in Potsdam Seit dem 12. Mai 2017 berichten Medien im Internet, dass es Mike Schubert (SPD), als ehemaliger Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie seit dem 28. November 2018, bis heute in Potsdam agierende Oberbürgermeister, es nicht geschafft […]

Mit dem E-Roller durch die Pandemie

Sie sind zwischen sechs und 20 Stundenkilometer schnell, kleiner als ein Tretroller und seit 2019 auch auf deutschen Straßen offiziell zugelassen. Durch die Corona-Pandemie haben sie Hochkonjunktur. Die Rede ist von Elektrorollern oder zu neudeutsch E-Scootern. Die Befürworter preisen die Umweltfreundlichkeit der kleinen, praktischen Vehikel, die Gegner stellen nicht nur den ökologischen Vorteil in Frage, sondern weisen auf die Gefahren hin, die von Elektrorollern ausgehen. ARAG Experte Tobias Klingelhöfer beleuchtet beide Seiten und hat erste Unfallzahlen für eine (ernüchternde) Bilanz.